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<pre>Lange Zeit standen die Duisburger für die meisten Experten bereits als ein sicherer Absteiger fest. Doch in den vergangenen Wochen verzeichneten die „Zebras“ einen ganz deutlichen Aufwärtstrend.  <p> Als eine fast schon zu vernachlässigende Angelegenheit wird von den Eisernen nun auch das eigentlich prestigeträchtige Duell in der Hansestadt angesehen; spätestens der gegen den BTSV eroberte Dreier hat bei den Berlinern auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt beseitigt.  <p>  Während sich der Sieger des Duells wieder nach oben orientieren kann, bleibt der Verlierer im Tabellenmittelfeld stecken. <p> Der Sportclub aus dem Münsterland hat den SVE letztes Jahr ganz schön geärgert. Der Aufstiegskandidat, der erst in der Relegation scheiterte, gewann nämlich keines der beiden gemeinsamen Vorjahresduelle. <p>  Montag, 27. Juli 2015, 20:15 Uhr in Freiburg – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognosen, und Wett Tipps  </pre>


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<pre>Von ihren bislang zehn Saisontreffern erzielte die Mannschaft von Trainer Norbert Meier acht auswärts. Von ihren bislang sechs Auswärtsauftritten haben die Arminen nur das letzte bei Fortuna Düsseldorf (0:1) verloren.  <p> Macht der Sportclub also das Spiel und der FCK die Tore? Gut möglich!  <p>  Die Anhänger beider Seiten können sich also auf ein kampfbetontes Spiel einstellen. Das Match ist gleichzeitig das Duell zwischen dem schwächsten Heimteam und der schlechtesten Auswärtsmannschaft der Liga. <p> Auch auf die hochkarätig besetzte Offensive der Sachsen war Verlass. Mit jeweils sieben Treffern waren Marcel Sabitzer und Davie Selke bislang die erfolgreichsten Spieler. <p>  Dabei blieben die Heidenheimer allerdings erstmals in diesem Jahr ohne eigenen Treffer. In der heimischen Voith-Arena feierte die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt zuletzt zwei Siege in Folge.  </pre> 


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<pre> Im Grunde genommen gibt es nichts einzuwenden, außer natürlich, dass ihr für eine Verringerung des Risikos auf jede Menge Value verzichtet.  <p> Vor allem in der Offensive haben die Baden-Württemberger noch große Reserven. Schließlich haben sie in den 16 Saisonspielen nur 17 Treffer, davon gehen jeweils drei auf das Konto von Smail Morabit und Robert Leipertz.  <p>  Mit Interimstrainer Peter Hermann, der nach der Beurlaubung von Trainer Frank Kramer das Kommando übernommen hat, kam der Erfolg nach Düsseldorf zurück. Erst wurde der FSV Frankfurt auswärts mit 2:1 bezwungen, am Montag gab es einen 1:0-Erfolg gegen Eintracht Braunschweig – trotz einer mehr als 30-minütigen Unterzahl. <p>  Dass die Löwen dazu erst im Stande sind, wenn es – wie jetzt – so richtig brenzlig wird, haben sie in den vergangenen Jahren allerdings nur allzu oft bewiesen. <p>  Die Duelle zwischen dem MSV Duisburg und Fortuna Düsseldorf haben bereits eine lange Tradition. Beide Mannschaften standen sich bislang in insgesamt 43 Partien gegenüber. 16 Mal setzten sich die Düsseldorfer durch, 12 Mal hatten die Duisburger das bessere Ende für sich. 15 Mal trennten sich beide Teams unentschieden.  </pre>


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<pre> Es steht daher zu erwarten, dass sich beide Mannschaften auf ansehnlichem Niveau begegnen und an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen können.  <p> Am Samstag kommt es in Duisburg nicht nur zu einem Nachbarschaftsduell, sondern auch zum Aufeinandertreffen zweier Auftaktverlierer der Bundesliga.   <p> Der SV Sandhausen und Eintracht Braunschweig spielten bislang 12 Mal in einem Pflichtspiel gegeneinander. Neun Mal waren dabei die Braunschweiger erfolgreich, zwei dieser Duelle endeten mit einem Unentschieden. <p>  Der mit Abstand erfolgreichste Offensivspieler der Lauterer ist Angreifer Osayamen Osawe mit seinen fünf Toren. In Nürnberg wollen die Pfälzer ihre aktuelle Erfolgsserie fortsetzen. Um die Chance auf einen Sieg zu haben, müssen sie allerdings ihre Ladehemmung in der Offensive abstellen.  <p> Nach dem späten 2:2 beim FC Kaiserslautern stellten sich die Eisernen zunächst in Leipzig und fürth als jeweils chancenlos heraus, bevor man dann beim bislang letzten Versuch sogar dem abgehängten Schlusslicht aus Duisburg freimütig den Dreier überreichte.  </pre>


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<pre> Mit Eintracht Braunschweig und Fortuna Düsseldorf stehen sich am letzten Spieltag der Bundesliga zwei echte Traditionsvereine gegenüber. Beide Mannschaften waren am vergangenen Wochenende erfolgreich.  <p> Mit dem neuentdeckten Torhunger wurden überdies einige namhafte Gegner zur Strecke gebracht — darunter die Drittligisten aus Aalen und Würzburg und Regionalligist Unterhaching. Nicht zu vergessen ein beachtlicher 2:1-Erfolg gegen Bundesliga-Absteiger Freiburg, der sich auch in Braunschweig herumgesprochen haben dürfte.  <p>  Nun allerdings scheint die Zeit reif, um dieser Unserie ein Ende zu bereiten. Bei den Gästen läuft es momentan nämlich ganz und gar nicht rund: <p>  Immerhin verlor der KSC keines der der letzten vier Spiele gegen Kaiserslautern und sicherte beim 0:0 in der Hinrunde einen der seltenen Auswärtspunkte.  <p> Man darf gespannt sein, ob es Kauczinski im ersten Heimspiel im Wildparkstadion mit dem neuen 4-4-2-System versucht oder sich wieder auf vertrautes Terrain begibt. Ein Systemwechsel benötigt seine Zeit, die erforderliche Ballsicherheit bekommt eine Mannschaft auch nicht von heute auf morgen. In fürth wurden die Bälle zu leicht vergeben. Sobald Karlsruhe unter Druck geriet, kamen die Pässe zu ungenau.  </pre>


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